Plautdietsch-Boom mitten im Chaco-Busch

Ein letzter Plausch beim Tereré: Eduard und Heidi Giesbrecht mit Nathalie Wiens. © Horst Martens

30 Grad im Schatten, Algorrobo-Busch, blauer Himmel – und mitten drin die Mennoniten-Siedlung Neuland. Deren ursprüngliche Sprache „Plautdietsch“ erlebet derzeit eine Renaissance.

80 Vertreter von plautdietschen Organisationen versammelten sich mitten im Chaco Paraguays, wo neben Neuland noch weitere Siedlungen erfolgreich Landwirtschaft und Viehzucht betreiben, und diskutierten über die Schreibweise und die Funktion ihrer Sprache.

Zwei Slider dokumentieren die Zusammenkunft bildlich.

  • Impressionen von der 2. Plattdeutschen Medienkonferenz. © Horst Martens
  • Impressionen-Slider-Zwei-08©-Ari-Franz,-Archivo-Neuland
    Impressionen-Slider-Zwei-08©-Ari-Franz,-Archivo-Neuland

One Comment

  1. Heen Weesse says:

    Ondre Mensche wude velecht saye: „dit es ne jescheede Sach“. Etj say: „Dit es de jescheedste Sach wot et jeft!“

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